Willibrord-Spital Emmerich ReesProhomine - Logo
  
Startseite / Aktuelles

Gemeinsame Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie

WSE

Chefarzt Dr. Roland Hilgenpahl

Dies ist im St. Willibrord-Spital in besonderer Weise gewährleistet. Der langjährige Chefarzt Dr. Roland Hilgenpahl leitet die neue Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie. Die Unfallchirurgie wurde in den vergangenen 20 Jahren von Dr. Heinz Grunwald als Chefarzt der Abteilung geleitet.
Dr. Hilgenpahl (59) ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, seit 32 Jahren in der Orthopädischen Abteilung am St. Willibrord-Spital tätig und seit September 2009 Chefarzt der Allgemeinorthopädie. Außerdem leitet er das zertifizierte Endoprothetikzentrum des Krankenhauses. Dr. Hilgenpahl ist ein überaus versierter und erfahrener Arzt, der vor allem in der orthopädischen Gelenkchirurgie einen hervorragenden Ruf über die Grenzen Emmerichs hinaus genießt. Die Endoprothetik des Hüft- und Kniegelenks durch das minimal-invasive Einbringen von künstlichen Gelenken ist seit vielen Jahren ein Schwerpunkt der Allgemeinorthopädie in Emmerich. Als einer der ersten Ärzte in Deutschland implantierte Dr. Hilgenpahl 2015 Kniegelenke aus Keramik, die besonders für Allergiker gut geeignet sind. Auch die orthopädische Sportmedizin hat der Chefarzt als feste Größe in seiner Abteilung integriert.

Dr. Hilgenpahl freut sich auf seine verantwortungsvolle Aufgabe in der neuen Abteilung, die er hoch motiviert angeht – ganz nach seinem beruflichen Leitgedanken: „Durch Freude an der Herausforderung hohe Leistungen erbringen.“

Departmentleiterin Sabine Piel


So hält es auch die erfahrene Oberärztin Sabine Piel (56), die künftige Department-Leiterin Unfallchirurgie. Sie ist Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie. Als zugelassene Durchgangsärztin – kurz: D-Ärztin – verfügt sie über die Zusatzbezeichnung „Spezielle Unfallchirurgie“ und ist für die Behandlung nach Arbeits- und Wegeunfällen zuständig. Sabine Piel kennt beide Krankenhäuser unter dem Dach der pro homine: Von September 2008 bis Dezember 2015 war sie als Oberärztin der Unfallchirurgie im St. Willibrord-Spital tätig, anschließend ab Jahresbeginn 2016 in gleicher Funktion im Marien-Hospital Wesel.

Dr. Hilgenpahl und Frau Piel kennen und schätzen sich aus vielen Jahren gemeinsamer Arbeit und werden die Kooperation beider Kliniken auf ihrem Fachgebiet voranbringen.

Innovation in der Hüft-Endoprothetik

Die Zusammenführung der Abteilungen wird nicht mit einer Einschränkung des Leistungsspektrums einhergehen. So können sich die Patienten nicht nur auf ein weiterhin umfangreiches medizinisches Angebot von hoher Qualität verlassen, sondern auch von einer Innovation profitieren: In Emmerich wird ebenfalls – wie schon im Marien-Hospital Wesel – ein neues Verfahren beim Einsatz von künstlichen Hüftgelenken angewendet. Der Vorteil der in Frankreich entwickelten Technik mit  dem Namen AMIS ist, dass bei der Implantation der Hüftprothese die Muskulatur des Patienten komplett geschont wird. Das hat mehrere Vorteile: Der Patient ist schneller wieder auf den Beinen, er hat nach dem Eingriff weniger Schmerzen, innere Wunden verheilen deutlich schneller.